Der springende Punkt
Das lernt man im Punkt

   
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Die Kurse für Kinder und Jugendliche

Sing- und Tanzzwerge ab 2 Jahren:
Unsere Sing- und Tanzzwerge sind 2 Jahre alt und haben eine ursprüngliche Freude an Musik und Bewegung.

Das gemeinsame Singen in kindgerechter Atmosphäre und der spielerische Umgang mit Musik, Sprache und Bewegung kommt dem Nachahmungsbedürfnis der Allerjüngsten entgegen. Für die Eltern gibt es viele leicht umsetzbare Anregungen für zu Hause: Lieder und Verse, Finger-, Sing- und Krabbelspiele.

Rhythmik ab 4 Jahren:
Rhythmik vermittelt spielerisch Bewegungsgrundlagen für die „kleinen“ Tanzfans ab 4 Jahren: Hüpfen, springen, singen, stampfen, sich frei bewegen, drehen, lachen, zuhören, lustige Sprechspiele machen, Geschichten darstellen, staunen, Neues ausprobieren, lauschen, improvisieren ... sich überraschen lassen.



Das natürliche Bewegungsbedürfnis wird aufgenommen und individuell gefördert. Damit die Kinder unterschiedliche Musikstile kennenlernen können, ist das Spektrum der im Unterricht verwendeten Musik sehr groß und reicht von kindgerechter klassischer Musik bis hin zu ausgewählten modernen Stücken. Voraussetzung ist immer, dass die Musik in Bewegung erlebbar sein kann, dass sie nach „schleichen“ klingt, zum „galoppieren“ herausfordert usw.

Eine altersgemäße Verpackung der Unterrichtsinhalte ist selbstverständlich – und wenn die kleinen Tanzfans nach der Stunde begeistert erzählen, sie hätten heute „nur gespielt“ ist das Ziel erreicht.

Tanzerziehung ab 5 Jahren:
In der Tanzerziehung werden die Kinder – in einer Fortführung des Rhythmikunterrichtes – spielerisch an die Grundlagen des Tanzens herangeführt.



Phantasievolle Bewegungsgeschichten und Tanzen zu abwechslungsreicher Musik bieten Raum für Ideen und Kreativität der Kinder. Einfache Schrittverbindungen werden vermittelt und in kleine Tanzspiele und Kindertänze integriert. Wie bei allen Kinderstunden ist es auch hier unser erstes Ziel, den Kindern Freude an Bewegung, Musik und am eigenen Körper zu vermitteln.

Moderner Kindertanz ab 7 Jahren:
Im kreativen freien Kindertanz wird schon eine für den Jazztanz charakteristische Exercisestruktur aufgebaut. Die bereits vorhandenen tänzerischen Grundkenntnisse werden nach und nach um typisch modernes Bewegungsvokabular (z.B. Drehungen und Sprünge) erweitert.

Behutsame Bewegungskorrekturen wirken Haltungsschäden entgegen. Improvisationen schulen den kreativen Umgang mit dem eigenen Körper, fördern die Phantasie und erleichtern den Zugang zu einem vielfältigen Bewegungsspektrum. Wichtig ist uns in diesem Zusammenhang auch der Einblick in unterschiedliche Musikstile.


Jugend-Jazztanz ab 11 Jahren:
Hier werden die Grundlagen des Jazztanzes vermittelt und mit wachsendem Können die spezifische Jazztanztechnik vertieft. Teilweise werden die Jugendlichen auch selbst in die Erarbeitung der Bewegungsabfolge mit einbezogen, um ihr stilistisches Empfinden zu schulen.


Die TänzerInnen lernen die verschiedenen Stilrichtungen im Jazztanz (z.B. Afro, Hip-Hop, Funk, Musical) kennen und tanzen zu aktueller Musik aus den Charts. ... mehr über Jazztanz ...

Jugend-Jazztanz ab 14 Jahren:
Energiegeladener Jazztanz in all seinen Facetten. Die Unterrichtsgestaltung des Jugend-Jazz orientiert sich ab dem 14. Lebensjahr schon weitgehend am Jazztanz-Training der Erwachsenen. Das Niveau richtet sich nach dem Trainingsstand der TeilnehmerInnen, wobei viel Wert auf eine korrekte Ausführung der Schrittabfolgen und der Tanztechniken gelegt wird.

Neben dem Techniktraining im Exercise ist es das Ziel, die im Unterricht erlernten Schrittverbindungen zu einer sogenannten „Kombi“, also einem Tanz, zusammenzufügen und diesen mit Ausdruck zu füllen.


Hip-Hop ab 12 Jahren:
Hip-Hop vereint mehrere Jazzstile in sich: Hip-Hop, Funk- & Streetdance. Auch hier gibt es ein gezieltes Aufwärmtraining in Exercisestruktur und anschließend eine Kombination: Die lockeren tiefbetonten Bewegungen des Hip-Hop werden gemischt mit einfacher Akrobatik. Flippige, schnelle Bewegungselemente wechseln mit akkurat gesetzten Abfolgen.

Getanzt wird auf Hip-Hop-, Rap- und Blackmusic, wobei musikalisch die Betonung des Offbeats von Bedeutung ist. Hip-Hop – das ist Rhythmus, Energie und Tempo für alle, die Rap, Soul und Funk lieben.

Kinderballett ab 6 Jahren:
Altersgemäß spielerisch verpackt lernen die kleinen TänzerInnen zu klassischer Klaviermusik die Grundlagen des Balletts kennen. Sie üben z.B. das Herausbilden der (für das klassische Ballett typischen) Auswärtsdrehung der Beine und Füße und machen erste kleine Exercise für eine korrekte Körperhaltung.

Erst ab ca. 7–8 Jahren wird ein vermehrtes Training an der Stange in den Unterrichtsablauf integriert, da hierfür ein höheres Konzentrationsvermögen erforderlich ist. In Bewegungsverbindungen und kleinen Gruppentänzen werden Raumgefühl, Musikalität und Rhythmusgefühl geschult.


Ballett für Jugendliche ab 11 Jahren:
Voraussetzung für den Spitzentanz (der bei uns frühestens ab dem 10. Lebensjahr unterrichtet wird) sind eine genügend gekräftigte Muskulatur sowie gestreckte kräftige Füße; anfangs werden etwa die letzten 20 Minuten des normalen Ballett-Trainings darauf verwendet.

Die SchülerInnen erlernen nach und nach das typische Bewegungsrepertoire des klassischen Balletts. Es wird grundsätzlich Wert auf Konzentration und Disziplin gelegt. Das Körper- und Raumgefühl sowie die Körperhaltung werden allgemein verbessert.

Grundziel ist ein gesundheitsbewusster und altersgerechter Unterricht, bei dem die Freude am Tanzen aus der Zunahme der körperlichen Fähigkeiten durch schrittweisen Aufbau des Trainings und aus der kontinuierlichen Wiederholung des Schrittmaterials erwächst.


Die Kurse für Erwachsene

Jazztanz:
Einfach gut.
Für die Ohren, für den Körper und für die Seele.
Für jede und jeden, zu jeder Zeit.

Jazztanzunterricht ist einer der Schwerpunkte bei uns im Tanzstudio “Der springende Punkt“. Bei Aufwärm- und Technikübungen (am Platz, an der Stange, am Boden und im Raum) wird der ganze Körper trainiert. Bewegungsabläufe im Raum und über die Diagonale bis hin zur Erarbeitung von Choreographien schulen Musikalität, Merkfähigkeit, Koordination, erweitern das Bewegungsspektrum und animieren dazu, sich im Tanzen auszuleben. Beim Jazztanz sind dem Ausdruck der Bewegungen keine Grenzen gesetzt. Die enorme Vielseitigkeit macht diesen Tanzstil zu einem attraktiven Unterrichtsfach.



Damit alle TänzerInnen bestmöglich gefördert werden und ein Training in einer Gruppe mit vergleichbarem Könnensstand möglich ist, unterteilen wir in verschiedene Niveaustufen:

Bei den AnfängerInnen stehen zunächst erste eigene Körper- und Bewegungserfahrungen (richtige Körperhaltung, Atmung, Spannung/Entspannung) im Vordergrund. Zu Beginn werden typische Grundlagen des Jazztanzes (z.B. Isolationstechnik) vermittelt und einfache Bewegungsverbindungen im Raum ausprobiert. Da man Bewegung nur über Bewegung lernt, ist das beständige Wiederholen der Tanztechnik und der Abfolgen ein wichtiges Element.

Von Beginn an wird behutsam korrigiert – die Grundvoraussetzung für eine saubere Tanztechnik. Bei den AnfängerInnen mit Vorkenntnissen und in der Unterstufe wird das bisher Erlernte stabilisiert, die Grundschritte werden erweitert, rhythmisch und räumlich variiert, die ersten Sprünge werden vorbereitet und die TänzerInnen lernen, worauf bei Drehungen zu achten ist. Auch in der Mittelstufe und bei den Fortgeschrittenen wird weiterhin regelmäßig an den tänzerischen Grundlagen gearbeitet, da erst eine gute Technik sowie das Gespür und das Wissen für den Ablauf einer Bewegung höhere Schwierigkeiten ermöglichen.

Langjährig Trainierenden, die vom Tanz mehr als nur körperliche Fitness erwarten, bietet der Jazztanz mit immer anspruchsvoller werdender Tanztechnik, seinen atemberaubenden Sprüngen und Drehungen immer neue Herausforderungen.

Unterstützt wird diese Vielfalt der Inhalte auch dadurch, dass im Jazztanzunterricht zu vielen Musikstilen getanzt werden kann. In die Choreographien können unterschiedlichste Elemente aus anderen Tanzstilen einfließen, da Jazztanz eine Ausdrucksform ohne genau festgelegte Form ist: Diese Offenheit für alle Stile macht den Jazztanz auch so zeitlos und faszinierend, bietet den jeweils Unterrichtenden viele persönliche Gestaltungsmöglichkeiten und den TänzerInnen immer neue kreative Anreize und tanztechnische Herausforderungen.

Hip-Hop:
Hip-Hop vereint mehrere Jazzstile in sich: Hip-Hop, Funk- & Streetdance. Auch hier gibt es ein gezieltes Aufwärmtraining in Exercisestruktur und anschließend eine Kombination: Die lockeren tiefbetonten Bewegungen des Hip-Hop werden gemischt mit einfacher Akrobatik. Flippige, schnelle Bewegungselemente wechseln mit akkurat gesetzten Abfolgen.

Getanzt wird auf Hip-Hop-, Rap- und Blackmusic, wobei musikalisch die Betonung des Offbeats von Bedeutung ist. Hip-Hop – das ist Rhythmus, Energie und Tempo für alle, die Rap, Soul und Funk lieben.

Ballett:
Klassisches Ballett ist keine Frage des Alters! Wenn Sie schon als kleines Kind vom Ballett geträumt haben oder Sie sich einfach nur gerne zu klassischer Musik bewegen und Ihr Körperbewusstsein und Ihre Haltung verbessern möchten, dann können Sie in dieser Unterrichtsstunde die Grundlagen des klassischen Tanzes erlernen.



Im Ballett werden – im Vergleich zu manchen Fitnesssportarten – alle Teile des Körpers gleichmäßig gefordert. Daher ist das klassische Training ein ideales Mittel, um rundum in Form zu bleiben.

Vorkenntnisse sind übrigens keine nötig (ehrlich!!!) und in kurzen Röckchen muss bei uns selbstverständlich auch niemand kommen. Wir freuen uns über jede, die mit uns den Traum vom Ballett verwirklicht.

Gymnastik:
Die Gymnastik ist ein ganzheitliches Trainingsprogramm für den Körper mit Schwerpunkt Rücken.

Nach der abwechslungsreich gestalteten Erwärmung mit einfachen Schrittkombinationen, Pezziball o.ä. bestimmen Übungen zur Kräftigung der Muskulatur und zur Koordinationsschulung den Unterricht. Alles mit motivierender Musik und viel Spaß.

In Dehnung und Entspannung findet die Stunde ihren Ausklang. Die Betreuung der TeilnehmerInnen ist auf den Trainingszustand, die körperliche Problematik und individuelle Bedürfnisse abgestimmt.

Zertifiziert und anerkannt bei den Krankenkassen.

Pilates:
Pilates ist ein effektives Ganzkörpertraining, das gesundheitsorientiert und für jedes Alter und Leistungsniveau geeignet ist. Das Training beinhaltet keine komplizierten Abläufe oder Schrittabfolgen, es beginnt mit einer Erwärmung und endet mit einer Entspannungsphase.

Pilates wurde entwickelt, um die tiefliegenden Muskeln zu trainieren; es verbessert die Haltung, dehnt die Muskulatur, die Bewegungen werden geschmeidiger und anmutiger. Alle Übungen sind fließend. Ziel ist es, den Bewegungsfluss zu vervollkommnen, die Dynamik zu steigern und die dabei eingesetzte Muskelkraft zu ökonomisieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Präzision der Übungsausführung sowie das bewusste Atmen. Ein neues Körpergefühl entsteht, mit einer natürlichen aufrechten Haltung und einer vitalen Ausstrahlung.

Der Erfinder, Joseph Hubert Pilates, 1880 in Düsseldorf geboren, litt bereits als Kind unter verschiedenen Erkrankungen. Daher beschäftigte er sich schon früh mit asiatischer Kampfkunst, Yoga und Gymnastik und entwickelte daraus die Übungen, in deren Mittelpunkt die Symbiose von Atmung und Bewegung, Kraft und Beweglichkeit steht: Ein einmaliges ganzheitliches Training für Körper und Geist – Body & Mind. Pilates ist heute eine wichtige Facette des Fitnesstrainings und der Rehabilitation weltweit.

Joseph Hubert Pilates selbst beschrieb die Vorteile folgendermaßen: „Nach 10 Sitzungen spüren Sie den Unterschied, nach 20 sehen Sie den Unterschied und nach 30 haben Sie einen ganz neuen Körper.

Wirbelsäulengymnastik:
Die Schwerpunkte der Wirbelsäulengymnastik liegen in der Erarbeitung des muskulären Gleichgewichts, dem Erlernen von Entspannungsfähigkeit und Körperwahrnehmung. Der Stundenablauf ist ruhig und entspannt; es kommt nicht darauf an, maximale Kraft aufzuwenden, sondern die Bewegung zu spüren und zu kontrollieren.


Zertifiziert und anerkannt bei den Krankenkassen.

Gymnastik 60+:
Mobilisieren, kräftigen und entspannen – danach fühlen Sie sich rundum wohl! Diese Stunde ist speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse der Altersgruppe ab 60 Jahre.



Wir bringen gemeinsam den Kreislauf in Schwung und erhalten und verbessern die körperliche Leistungsfähigkeit und das persönliche Wohlbefinden unter dem Motto: Ganzheitlich, gesund & rückenfreundlich!

Zertifiziert und anerkannt bei den Krankenkassen.

Tai-Chi (Tai-Chi-Chuan):
Tai-Chi wird heute als Entspannungs- und Vitalisierungsmöglichkeit von vielen Menschen in aller Welt genutzt. In unserem Unterricht stehen daher entsprechende Übungen im Vordergrund.

Einfache Meditationstechniken und Bewegungs- und Atemführung werden vermittelt. Eine korrekte, gelenkschonende Körperhaltung ist ebenso wichtig wie gleichmäßige, weiche Bewegungen. Gewünschtes Ziel ist ein gleichmäßiges, ungehindertes Zirkulieren des Qi (Lebensenergie) im Körper.



Eine theoretische Einweisung in die taoistische Philosophie ist dabei unumgänglich. Auf unbekannte chinesische Wörter und blumige Umschreibungen wird bei Anfängern bewusst verzichtet. Verständliche Erklärungen für einen westlich denkenden Menschen sind oberstes Gebot.

Im Mittelpunkt stehen das Erlernen von Atemübungen (Qi Gong), stillen Meditationen (Mo Xiang), chinesisches Yoga (Kai Men) und das Erlernen der Form (eine festgelegte Bewegungsabfolge). Mit fortschreitender Erfahrung werden im Unterricht Partnerübungen und sanfte Abwehrtechniken geübt, die das Verständnis der eigenen Persönlichkeit fördern und die Kommunikationfähigkeit erweitert.

Um von Tai-Chi zu profitieren, bedarf es sehr viel Übung und einer großen Portion Bereitschaft, immer wieder an sich zu arbeiten. Dauerhafter Erfolg bis ins hohe Alter ist die Belohnung.

Erholt ins Wochenende:
„Erholt ins Wochenende“ ist ein Kursangebot an alle, die die Woche hinter sich lassen, zur Ruhe kommen, den Körper ins Lot bringen und in ein erholsames Wochenende starten wollen. Der Übungsinhalt bleibt innerhalb eines 5er-Kurses gleich, damit die Übungen vertieft und ggf. selbstständig geübt werden können.

Das Hauptaugenmerk liegt auf der Haltungsschulung. Bewusstes Aufrichten der Wirbelsäule, gelenkschonende Bewegungen u.a. der Knie und Steigerung der Mobilität sind der Inhalt des Unterrichtes. Die Bewegungen werden sehr langsam und mit viel Aufmerksamkeit ausgeführt. Das Erlernte ist nachvollziehbar und im Alltag anwendbar. Die Übungen können in jedem Alter und ohne besondere Vorkenntnisse durchgeführt werden.