Junges Ensemble

Unsere besondere Förderung für den Tanznachwuchs

Kurz nach Grün­dung des Tanz­stu­di­os entsteht die Studio­grup­pe (Leitung: Susan­ne Willing-Zunker) für inten­si­ves choreo­gra­phi­sches Arbei­ten mit verschie­de­nen Stil­rich­tun­gen, auch für Auftrit­te. Nach eini­gen Jahren errei­chen die Tänze­rin­nen ein so hohes tänze­ri­sches Niveau, dass es schwie­rig wird, begab­te Jugend­li­che direkt in die Studio­grup­pe zu inte­grie­ren.

Im Febru­ar 1996 grün­den wir das Junge Ensem­ble (JE)
Inten­si­ves Trai­ning und choreo­gra­phi­sches Arbei­ten als Grup­pe stehen im Vorder­grund. Das Reper­toire ist umfas­send und geht durch die gesam­te Jazz­tanz­stil­pa­let­te. Die „Frisch­lin­ge“ tanzen sich bereits bei den Studio­vor­füh­run­gen im Mai 1996 mit „Thril­ler“ nach der Origi­nal­cho­reo­gra­phie des Vide­os in die Herzen des Publi­kums.

Leitung Junges Ensem­ble
1996-1999 Vale­ria Morel­li
1999-2003 Heidrun Burkart
2003-2013 Danie­la Gaggl
seit 2013 Sarah-Jane Kramer

Tanzen beflü­gelt - doch tanzen lernen ist nicht alles
Genau­so wich­tig sind uns Ziele, die über die tänze­ri­sche Kompe­tenz hinaus­ge­hen. Wer schon einmal auf einer Bühne stand, weiß, wie sehr der errun­ge­ne Erfolg nach Mona­ten der inten­si­ven Vorbe­rei­tung moti­vie­ren und für neue Aufga­ben moti­vie­ren kann. Die vielen Unter­richts­stun­den und Proben münden endlich in ein Zwischen­ziel, das der jungen Tänze­rin zeigt, was sie in der letz­ten Zeit neu dazu lernen konn­te und das sie dabei unter­stützt, ihr Selbst­wert­ge­fühl zu entwi­ckeln.

Einla­dung zum Probe­trai­ning
Wir spre­chen junge Tänze­rin­nen im Studio an, die uns für das Junge Ensem­ble geeig­net erschei­nen. In drei Probe­mo­na­ten können die Frisch­lin­ge die Arbeits­wei­se der Förder­grup­pe kennen­ler­nen. Wer fest aufge­nom­men wird, erhält direkt eine Beset­zung in einem aktu­el­len Tanz­stück.

Kennen­ler­nen der Studio­grup­pe
Wer im Jungen Ensem­ble bereits sehr sicher agiert, darf nach Abspra­che probe­wei­se in der Studio­grup­pe mittrai­nie­ren. Bei Eignung und Inter­es­se besteht die Möglich­keit, fest in der Studio­grup­pe aufge­nom­men zu werden.

Sie können das Junge Ensem­ble für einen Auftritt enga­gie­ren.
Voraus­set­zun­gen: Genü­gend Platz zum Tanzen und ein begeis­ter­tes Publi­kum. Bei Fragen und Buchun­gen bitte im Tanz­bü­ro anru­fen: 07222 4646

Auftritts-Repertoire

Je ne parle pas français
Eine wunder­vol­le spon­ta­ne Begeg­nung schaf­fen, zwischen zwei eigent­lich völlig Frem­den und doch auf einer Wellen­län­ge schwe­bend die Welt entde­cken.

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Shake it out
Inne­rer Kampf über Gut und Böse. Den Teufel abschüt­teln, um endlich ganz frei zu sein, im Einklang mit sich selbst und den Ande­ren. Zu zweit? Allei­ne? Oder in der Grup­pe? Am Ende zählt nur das WIR!
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Bom Bom
Stim­mung! Gute Laune! Verrückt und durch­ge­knallt! Wir lassen uns nicht in Schub­la­den stecken! Kindisch oder Erwach­sen? Wer weiß! Haupt­sa­che BUNT und FREI!
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Blur­red Lines
Dieser Jazz­tanz wurde choreo­gra­phiert für unse­re Tanz­för­der­grup­pe Junges Ensem­bles, um viele Fasset­ten des Jazz und auch die Fort­schrit­te der jungen Tänze­rin­nen zu zeigen. Ein Tanz zum Mitwip­pen und groo­ven.
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Uptown Funk 
Tja. Die Frau woll­te uns nicht? Jetzt zeigen wir ihr einmal, was sie verpasst!

Bei diesem Tanz stehen gute Laune und Lebens­lust im Vorder­grund. Die „Männer“ blühen auf und drücken ihre Lebens­freu­de im Tanz aus. Frau­en? Wer braucht die schon! Wir zeigen jetzt, wo’s lang geht ; )
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Trea­su­re
Sie, die abso­lu­te Traum­frau. Jeder will sie haben. Das Größ­te, wenn sie mich bemerkt. Doch, es ist immer das Glei­che. Umschwär­men? Ja bitte. Doch am Ende ist der „Traum­frau“ wie immer keiner gut genug und die Dame ist sich selbst am Nächs­ten.
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Feli­ne
Mit einem lang­sa­men, sich stei­gern­den Anfang, flie­ßen­dem Mittel­teil, Hip-Hop-Part, inter­es­san­ter Bridge, Motiv-Wieder­ho­lun­gen, gut erkenn­ba­re Über­gän­gen und einem „rich­ti­gen“ Schluss bietet „Feli­ne“ musi­ka­lisch-abwechs­lungs­reich alle Facet­ten von ruhig bis explo­siv.
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Students 
Wie es wohl wäre, wenn man einfach mal auf dem Schul­hof „Stil­ler Beob­ach­ter“ spie­len könn­te? Welche Charak­te­re könn­te man entde­cken? Den Entspann­ten, den Gestress­ten, den Relax­ten, den Müden – oder den Tanzen­den?
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Tiny Dancer
Jazz­tanz und Hip-Hop – unver­ein­ba­re Gegen­sät­ze oder doch sich ergän­zen­de Ausdrucks­mit­tel der nonver­ba­len Spra­che des Tanzes?!

Diese Choreo­gra­phie zeigt die Ausein­an­der­set­zung und Verknüp­fung beider Tanz­sti­le, denn alles ist möglich in der Welt des Tanzes:
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Diamonds
1900. Die Welt dreht sich um Paris – und alles in der Stadt der Liebe dreht sich um den berühm­tes­ten Nacht­club der Stadt, das Moulin Rouge. „Diamonds (are a girl’s best friend)” ist der Tanz, in dem die Kurti­sa­nen um Santi­ne im Sünden­pfuhl des Moulin Rouge die Männer verrückt machen und ihnen den Kopf verdre­hen.
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Hit the road
Um „Bezie­hungs­kis­ten“ dreht sich dieser Tanz zur Musik von Ray Charles. Der Titel „Hit the road“, der über­setzt so viel bedeu­tet wie: „Mach dich vom Acker“ lässt bereits ahnen, dass die 4 Männer und 4 Frau­en sich alles ande­re als wohl geson­nen gegen­über­tre­ten.
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Thril­ler
Die von Micha­el Jack­son über­nom­me­ne Origi­nal-Choreo­gra­phie aus dem Musik­vi­deo zum Hit aus den 80er-Jahren wurde 1997 erst­ma­lig vom Jungen Ensem­ble gezeigt – es war die Choreo­gra­phie, die beim Debüt der damals neu gegrün­de­ten Nach­wuchs­för­der­grup­pe getanzt wurde.
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