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Wenn Sie unsere Tänzerinnen engagieren möchten, freuen wir uns über Ihre Einladung. Voraussetzungen sind: Genügend Platz zum Tanzen, Musik und ein begeistertes Publikum.

Bei Fragen zu Buchungen bitte im Tanzbüro anrufen: 07222 4646

Kiss
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Kiss
Musik: Prince & the Revolution, 3:38 min, Choreographie für 6 Tänzerinnen der Studiogruppe: Sarah-Jane Kramer

Ein Mix aus Sexappeal und dem Spiel mit Klischees. Zeig, was du hast! Zeig, was du kannst! Interpretiere das Bild der „Frau in sexy roten HighHeels“ völlig neu.



Nowhere Fast
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Nowhere Fast
Musik: Diane Lane/Fire Inc., 5:02 min, Choreographie für 6 Tänzerinnen der Studiogruppe: Tina Rösner

Entstanden anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Tanzstudios ist “Nowhere Fast“ eine Hommage an dessen Gründungszeit 1988.

Zur mitreißenden Musik aus dem 80er-Jahre-Actionfilm „Streets of Fire“ lassen die Tänzerinnen dieses Jahrzehnt optisch wieder auferstehen mit typischen, rasanten Bewegungsabfolgen und ihrem Look – natürlich in Neon!



Fireball
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Fireball
Musik: Pitbull feat. John Ryan, 3:55 min, Choreographie für beliebig viele Tänzerinnen der Studiogruppe: Sarah-Jane Kramer

Party, gute Laune, Federn, ganz bunt, Lachen, Stimmung, Freude, Musik ... Einfach Tanzen. Einfach Glück.

Das alles ist „Fireball“. Im Vordergrund dieses Tanzes stehen der Spaß an der Bewegung, das genussvolle „Bühnenfeeling“ und eine ansteckende Leichtigkeit – spürst du’s?




It's raining men
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It's Raining Men

Musik: Weather Girls, 4:26 min, Choreographie für beliebig viele Tänzerinnen der Studiogruppe: Daniela Gaggl, Anke Westermann, Sabine Haag, Nadine Schwarz

Wer kennt ihn nicht, diesen Evergreen, in dem die Weather Girls davon träumen, dass es bei der nächsten Wetteränderung – hallelujah!– Männer vom Himmel regnet?

Die Tänzerinnen setzen die unwiderstehliche Musik ansteckend lebenslustig in flotte Tanzpassagen um und verbreiten viel weiblichen Charme, Glitzer und Glamour.



NeuLand
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NeuLand
Musik: Lorenzo, Phil Collins, 4:31 min, Choreographie für 6 Tänzerinnen der Studiogruppe: Susanne Willing-Zunker

Die Choreographie „NeuLand“ entführt das Publikum nach Afrika: Endlose Weiten, flirrende Hitze und wilde Tiere. Die Fremdheit dieses Kontinents macht neugierig auf Abenteuer und Unbekanntes. Anmutig-ruhige Bewegungspassagen und vitale Trommelrhythmen wechseln sich ab – eine tänzerische Entdeckungsreise zur Musik von Phil Collins, inspiriert von der Vielfalt der Kulturen.



Happy 3
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Happy 3

Musik: Happy/Woodkid Sad Remix von Pharrell Williams & Woodkid, 2:26 min, Choreographie für 3 Tänzerinnen der Studiogruppe: Tina Rösner

Am Anfang stand der Wunsch, einmal eine Choreographie entstehen zu lassen, in der eine (Sitz-)Bank eine wichtige Rolle spielt. Musikalisch fündig wird die Choreographin in einer TV-Dokumentation mit Woodkids außergewöhnlicher Variante von Pharrell Williams Superhit „Happy“.

Die Melancholie der Musik in die Bewegung aufzunehmen und dabei in Einklang zu bringen mit der Fröhlichkeit und der positiven Aussage des Textes – darin liegt der Reiz der Choreographie. Herausgekommen ist eine augenzwinkernde Momentaufnahme eines Treffens dreier Freundinnen, der „Happy3“ (sprich: HappyThree).



Home
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Home

Musik: The Cinematic Orchestra – To Build A Home, 4:30 min, Choreographie für 2 Tänzerinnen der Studiogruppe: Sarah-Jane Kramer

My Home, mein Zuhause ... für jeden bedeuten diese Worte etwas anderes: Ein bestimmter Ort, die eigenen 4 Wände oder … – eine bestimmte Person.

Zwei Tänzerinnen der Studiogruppe übertragen die verschiedenen Gefühlslagen, die in einer Beziehung (sei es zwischen Verliebten oder unter Freunden) vorherrschen, auf das Publikum. Die gefühlvollen Bewegungen in Verbindung mit der Musik lassen den Zuschauer in seine eigene emotionale Welt eintauchen ...



Irische Impressionen 3
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Irische Impressionen III

Musik: The Countess Cathleen aus Riverdance, 5:04 min, Choreographie für 8 Tänzerinnen der Studiogruppe: Susanne Willing-Zunker

Dieses Tanzstück ist der letzte Teil einer Trilogie: Dem Anfang voll melancholischer Heiterkeit folgt ein kraftvoller Mittelteil, das sogenannte „battle“, in dem zwei rivalisierende Gruppen intensiv und mit viel Ausdruck agieren, bevor der markante Schluss alle Tänzerinnen wieder vereint.

Mittlerweile sind die „Irischen Impressionen“ ein richtiges Markenzeichen der Studiogruppe geworden, gehören weiterhin zu den Publikumslieblingen und genießen auch bei den Tänzerinnen hohes Ansehen, sind Kult. Begleiten Sie uns auf die „Grüne Insel“ und lassen Sie sich anstecken von der Lebensfreude und der Tanzbegeisterung, die die „Irischen Impressionen“ ausstrahlen.



Irische Impressionen 2
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Irische Impressionen II

Musik aus Riverdance; 5:04 min, Choreographie für 11 Tänzerinnen der Studiogruppe: Susanne Willing-Zunker

Die Presse schreibt: „Tänzerische Eleganz und Ausdruckskraft überzeugte im Scheinwerferlicht“, die Tänzerinnen fegten „elfengleich-grazil, mal mitreißend-leidenschaftlich über die Bühne“, „Irische Impressionen in Perfektion“ und berichtet davon, dass wir in „sämtlichen Medien mit herausragenden Kritiken geradezu überhäuft“ werden, das Tanzstück „ein seltener kultureller Genuss“ sei.

Während „Irisch I und III“ regelmäßig mit den neuen Generationen der Studiogruppe nachbesetzt und aufgeführt wird, bleibt „Irisch II“ ein selten erfüllter Wunsch, denn eine große Besetzung mit 11 Tänzerinnen ist ein wagemutiges Vorhaben, braucht Mehrfachbesetzungen und ein eingespieltes Team.



Irische Impressionen 1
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Irische Impressionen I

Musik: aus Riverdance, 5:52 min, Choreographie für 4 Tänzerinnen der Studiogruppe: Susanne Willing-Zunker

Der mitreißende Soundtrack zur Bühnenshow „Riverdance“ ist mit irisch-schottischen Weisen bereits ein Fest für sich und löst Ende der 90er-Jahre einen Boom mit irischer Musik aus.

Die Melodien voll zarter Fröhlichkeit und Lebenslust inspirieren die Choreographin 1998/1999 zu Irische Impressionen I, II und III. Alle drei Tanzstücke verbinden tanztechnisch anspruchsvolle Schrittkombinationen in räumlicher Variation, die mit vielen Drehungen und Sprüngen die Tänzerinnen nicht nur konditionell fordern.

Die Presse schreibt über die Irischen Impressionen I, dass die Tänzerinnen „die aufgehende Sonne Irlands mit ihrer Choreographie erstrahlen“ lassen. Die anfänglich sanften keltischen Klänge, die den morgendlich-leichten Wind und die sich im Himmel spiegelnden Farben des beginnenden Tages symbolisieren, nehmen nach und nach an Tempo zu, werden rhythmischer und kraftvoller. Obwohl sich in gleichem Maße die Intensität der Tänzerinnen steigert, nimmt sich die Choreographie die Zeit, die die Tänzerinnen zum Austanzen und das Publikum zum Genießen braucht: Wunderbar irisch, wunderbar ausdrucksstark, wunderbar vielfältig.



Wade In D'Water
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Wade In D'Water
Musik: The Golden Gospel Singers, 3:45 min, Choreographie für 6 Tänzerinnen der Studiogruppe: Susanne Willing-Zunker

Absolute Harmonie, ausdrucksstark und atmosphärisch, jeder Schritt entströmt dem Innersten – „Wade In D'Water“ ist ein gefühlvoll interpretierter Gospel zur Musik der Golden Gospel Singers. Seine ruhige, atmende Wirkung beruht auf dem innigen Zusammenspiel der Tänzerinnen, wobei in die Choreographie integrierte Soloparts die Emotionen der einzelnen Tänzerinnen durchscheinen lassen.



Sing Sing Sing
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Sing Sing Sing
Musik: Andrew Sisters, 2:37 min, Choreographie für 5–7 Tänzerinnen der Studiogruppe: Susanne Willing-Zunker

Glitzer & Glamour zu einem Evergreen der Andrew Sisters! Seit der Premiere 1993 zeigte die Studiogruppe diesen temporeichen Tanz in wechselnden Besetzungen. Das Publikum (und wir auch!) liebt dieses zeitlose Tanzstück.



Deeper Love
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Deeper Love
Musik: Aretha Franklin, 3:33 min, Choreographie für 6 Tänzerinnen der Studiogruppe: Susanne Willing-Zunker

Aretha Franklin singt mit unverwechselbaren Stimme von der Notwendigkeit, sich im täglichen Leben zu bewähren.

Jede Menge Selbstbewusstsein verströmend agieren die Tänzerinnen der Studiogruppe mit großem Energiepotenzial, solistische Elemente verschmelzen mit der Gruppen-Choreographie und sorgen immer wieder für Gänsehautgefühl.



Run Boy Runx
Run Boy Run
Musik: „Run Boy Run“ von Woodkid, 3:33 min, Choreographie für 7 Tänzerinnen der Studiogruppe: Tina Rösner (unter Verwendung einzelner Motive von Thomas McManus)

Den Anfang machen einige Tanzelemente bei einem Workshop des ehemaligen Forsythe-Tänzers Thomas McManus, dann die Musik – „Run Boy Run“ von Woodkid, auch bekannt aus der Mobilfunk-Werbung – et voilà, die Idee zu einem Tanz war geboren.

Das Tempo der Musik erfordert sportlich-schnelle, geradlinige, schnörkellose und genau getimte Bewegungen – und Kondition!



Qué Hiciste
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Qué Hiciste
Musik: Jennifer Lopez , 3:20 min, Choreographie für 7 Tänzerinnen der Studiogruppe: Sarah-Jane Kramer

Jeder kennt es, niemand will es erleben: Das Durchleben einer Trennung: Egal ob von einem Partner, einem engen Freund oder einer Freundin, einem Lebensabschnitt. In der Krise erlebt man mehrere Trauerphasen bis hin zu Wut und Verzweiflung - und hofft, am Ende gestärkt daraus hervorzugehen.

Die Tänzerinnen durchleben genau diese Momente. Sie versuchen daraus Kraft zu schöpfen, sich zu beweisen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Das ICH steht am Ende im Vordergrund. Das gegenseitige Beistehen und Stärke geben vereint die Tänzerinnen auf unterschiedlichste Weise.



Feline
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Feline
Musik: Feline (Jasmin), 2:28 min, Choreographie: Vanessa Theil

Mit einem langsamen, sich steigernden Anfang, fließendem Mittelteil, Hip-Hop-Part, interessanter Bridge, Motiv-Wiederholungen, gut erkennbare Übergängen und einem „richtigen“ Schluss bietet „Feline“ musikalisch-abwechslungsreich alle Facetten von ruhig bis explosiv.

Entstanden als Choreographie-Auftrag an die ehemalige Pünktlerin Vanessa Theil, inzwischen Tanzpädagogin mit eigenem Studio in München, wurde die Kombi als Gemeinschaftsprojekt an Junges Ensemble und Studiogruppe vermittelt. Als Opener der Tanzshows 2016 WIR SIND TANZ 2016 setzte sie das WIR, das Miteinander um.



Toccata
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Toccata
Musik: Bach, Fassung David Garret, 3:47 min, Choreographie für 6 Tänzerinnen der Studiogruppe: Susanne Willing-Zunker

Tanz, das ist für uns Experimentierfreude, Vergnügen, Tanzlust, Schweiß und Detailarbeit, Ausgelassenheit, warm-up-Elemente, „private“ Momente, musikalisch Anspruchsvolles, Traditionelles/Neues, sich erproben, Miteinander/Gegeneinander, Schwieriges/Leichtes, Albernes, Peinliches, Gruppenmotive und Soli, Langsames/Schnelles ... bei der Toccata vor allem Schnelles ...

Die Toccata und Fuge in d-Moll von Johann Sebastian Bach ist das mit Abstand bekannteste Orgelwerk europäischer Kunstmusik. Schnelle Läufe und vollgriffige Akkorde wechseln sich ab, alle Teile sind deutlich durch Variationen und harmonische Bezüge miteinander verbunden. Trotz der Beschränkung auf wenige musikalische Motive und dem quasi ökonomischen Umgang mit dem Notenmaterial ist die Musik sehr bewegend und ausdrucksstark.

Noch frischer und lebendiger klingt die auf 3:47 Minuten komprimierte Fassung des charismatischen Geigers David Garrett, die für uns eine ideale Verbindung aus Tradition und Modernem darstellt.



It's so nice
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It's so nice (to have a man around the house)
Musik: Della Reese, 2:40 min, Choreographie für 6 Tänzerinnen der Studiogruppe: Tina Rösner

„Es ist ja so nett, einen Mann im Haus zu haben...“ singt Della Reese, US-amerikanische Jazz- und Blues-Sängerin und preisgekrönte Schauspielerin, „... dann hast Du immer jemanden, der Dir beim Schließen Deiner Reißverschlüsse hilft“.

Ihre liebevoll ironische Hymne an den (Ehe-)Mann interpretiert die Studiogruppe im Stil der Sixties: Wirbelnde Petticoats und strahlendes Lächeln à la Doris Day zu mitreißendem Cha-Cha-Cha. Vorsicht, Ohrwurm-Gefahr!



Jai Ho
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Jai Ho

Musik: Jai Ho, Pussycat Dolls, Soundtrack Slumdog Millionär, 3:44 min, Choreographie für 6–20 Tänzerinnen der Studiogruppe: Isabel-Vanessa Coric in Zusammenarbeit mit Susanne Willing-Zunker

Bei der Premiere dieses Gute-Laune-Tanzstücks präsentieren über 30 Tänzerinnen aus Jungem Ensemble und Studiogruppe gemeinsam die neue Gestaltung – ein Novum!

Die Musik erweist sich als perfekte Wahl: Bei der Oscar-Verleihung räumt „Slumdog Millionär“ überraschend sagenhafte 8 (!) Oscars ab u.a. in den Kategorien „beste Filmmusik“ und „bester Filmsong“. Oscarprämiert wurde u.a. „Jai Ho“.



Piraten-Trilogie
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Piraten-Trilogie
Musik:
Will and Elisabeth, Soundtrack The Curse Of The Black Pearl; 2:11 min | Teil I
Up Is Down, Soundtrack At Word's End; 2:44 min | Teil II
Two Hornpipes, Soundtrack Dead Man's Chest; 1:18 min | Teil III
He's A Pirate, Soundtrack The Curse Of The Black Pearl; 1:32 min | Finale
Choreographien für 9 Tänzerinnen der Studiogruppe: Tina Rösner und Susanne Willing-Zunker

Piraten I
Der Name ist Programm: Zu allem entschlossene Freibeuterinnen erproben ihre Kampfkünste und liefern sich (Tanz-)Duelle.

Piraten II
In der Fortsetzung der Piraten-Saga zeigen die Mädels den „Männern“, wo's lang geht – Geschlechterkampf auf Freibeuter-Art!

Piraten III
Genug gekämpft – jetzt wird gefeiert. Auf zum Tanz beim fröhlichen Piraten-Fest!

Piraten-Finale
Ende gut – Alles gut. Alle segeln gemeinsam in den Sonnenuntergang.

Alle Choreographien sind inspiriert und getragen von der bekannten Filmmusik mit hohem Gänsehaut-Faktor aus dem Piraten-Epos „Fluch der Karibik“. Das BT schrieb zur Premiere bei den Tanzshows 2010: „... unübertrefflicher Höhepunkt der Veranstaltung war zweifellos die 'Piraten-Trilogie'. Das war spritzig, voll Spielfreude ... mit sprühenden Einfällen, Charme und Koketterie ...“



Zieh die Schuh aus
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Zieh die Schuh aus
Musik: Roger Cicero, 3:18 min, Choreographie für 3–9 Tänzerinnen der Studiogruppe: Tina Rösner und Regina Maier

Roger Cicero (1970–2016) stand für groovenden Swing, gewürzt mit dem Charme eines großen Entertainers und jeder Menge Wortwitz. Sein Debutalbum MÄNNERSACHEN und seine erste Single „Zieh die Schuh aus“ zogen Begeisterungsstürme nach sich.

Der Stern schrieb:
„Den Mann aus dem Hit „Zieh die Schuh aus“ muss man sich ungefähr so vorstellen: Etwas zu weit aufgeknöpftes weißes Hemd, etwas zu große Fliegeruhr am Handgelenk, etwas zu fetter Benz in der Garage, etwas zu blonde Freundin daheim. Ein richtiger Macker, ein ganzer Kerl, ein toller Hecht. Und dann kommt Gottes Geschenk an die Männlichkeit nach Hause, will bewundert werden – und soll den Müll rausbringen…“

Und genau diese Situation setzt die Studiogruppe nun mit reichlich Augenzwinkern tänzerisch in Szene ...

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