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Wenn Sie unsere Tänzerinnen engagieren möchten, freuen wir uns über Ihre Einladung. Voraussetzungen sind: Genügend Platz zum Tanzen, Musik und ein begeistertes Publikum.

Bei Fragen zu Buchungen bitte im Tanzbüro anrufen: 07222 4646

BomBom
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BomBom
Musik: Sam and the Womp, 2:54 min, Choreographie für bis zu 15 Tänzerinnen des Jungen Ensembles: Sarah-Jane Kramer

Stimmung! Gute Laune! Verrückt und durchgeknallt! Wir lassen uns nicht in Schubladen stecken! Kindisch oder Erwachsen? Wer weiß! Hauptsache BUNT und FREI!



Shakte It Out
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Shake It Out
Musik: Florence and the Machine, 4:38 min, Choreographie für 6 Tänzerinnen des Jungen Ensembles: Sarah-Jane Kramer

Innerer Kampf über Gut und Böse. Den Teufel abschütteln, um endlich ganz frei zu sein, im Einklang mit sich selbst und den Anderen. Zu zweit? Alleine? Oder in der Gruppe? Am Ende zählt nur das WIR!



Blurred Lines
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Blurred Lines
Musik: Pharrell, Robin Thicke, T.I. , 4:23 min, Choreographie für beliebig viele Tänzerinnen des Jungen Ensembles: Sarah-Jane Kramer

Dieser Jazztanz wurde choreographiert für unsere Tanzfördergruppe Junges Ensembles, um viele Fassetten des Jazz und auch die Fortschritte der jungen Tänzerinnen zu zeigen. Ein Tanz zum Mitwippen und grooven.
Die unterschiedlichen Elemente - Boden, Drehungen und Tempowechsel -machen den Tanz vielseitig und kurzweilig.



Uptown Funk
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Uptown Funk
Musik: Mark Ronson feat. Bruno Mars, 4:30 min, Choreographie für 4 Tänzerinnen: Sarah-Jane Kramer

Tja. Die Frau wollte uns nicht? Jetzt zeigen wir ihr einmal, was sie verpasst!

Bei diesem Tanz stehen gute Laune und Lebenslust im Vordergrund. Die „Männer“ blühen auf und drücken ihre Lebensfreude im Tanz aus. Frauen? Wer braucht die schon! Wir zeigen jetzt, wo's lang geht ;)



Treasure
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Treasure
Musik: Bruno Mars, 2:58 min, Choreographie für 9 Tänzerinnen: Sarah-Jane Kramer

Sie, die absolute Traumfrau. Jeder will sie haben. Das Größte, wenn sie mich bemerkt. Doch, es ist immer das Gleiche. Umschwärmen? Ja bitte. Doch am Ende ist der „Traumfrau“ wie immer keiner gut genug und die Dame ist sich selbst am Nächsten.

Und er? Schwärmt, schmachtet und umwirbt ... und am Ende wird ihm das Herz gebrochen.
Die Tänzerinnen nehmen das Publikum auf charmante Art und Weise mit bei dieser „süßen Anmache“. Alle kennen solche Situationen, einfach zum Schmunzeln.



Feline
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Feline
Musik: Feline (Jasmin), 2:28 min, Choreographie: Vanessa Theil

Mit einem langsamen, sich steigernden Anfang, fließendem Mittelteil, Hip-Hop-Part, interessanter Bridge, Motiv-Wiederholungen, gut erkennbare Übergängen und einem „richtigen“ Schluss bietet „Feline“ musikalisch-abwechslungsreich alle Facetten von ruhig bis explosiv.

Entstanden als Choreographie-Auftrag an die ehemalige Pünktlerin Vanessa Theil, inzwischen Tanzpädagogin mit eigenem Studio in München, wurde die Kombi als Gemeinschaftsprojekt an Junges Ensemble und Studiogruppe vermittelt. Als Opener der Tanzshows 2016 WIR SIND TANZ 2016 setzte sie das WIR, das Miteinander um.



Students
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Students
Musik: Rockafeller Skunk/Fatboy Slim, 3:00 min, Choreographie für 6 Tänzerinnen: Sarah-Jane Kramer

Wie es wohl wäre, wenn man einfach mal auf dem Schulhof „Stiller Beobachter“ spielen könnte? Welche Charaktere könnte man entdecken? Den Entspannten, den Gestressten, den Relaxten, den Müden – oder den Tanzenden?

Der Schulhof zeigt so viele verschiedene menschliche Facetten. Mit der Choreographie „Students“ geben die Tänzerinnen des Jungen Ensembles dem Publikum Einblick in einige dieser Charaktere.

Die Leichtigkeit, den Spaß und das Gemeinschaftsgefühl, das man nur mit seinen Schulfreunden gemeinsam durchleben kann, stehen hierbei im Vordergrund und werden tanzend auf das Publikum übertragen.



Tiny Dancer
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Tiny Dancer
Musik: Ironik feat. Chipmunk, aus dem Film „Streetdance 3D“, 3:05 min, Choreographie für 8 Tänzerinnen: Daniela Gaggl

Jazztanz und Hip-Hop – unvereinbare Gegensätze oder doch sich ergänzende Ausdrucksmittel der nonverbalen Sprache des Tanzes?!

Diese Choreographie zeigt die Auseinandersetzung und Verknüpfung beider Tanzstile, denn alles ist möglich in der Welt des Tanzes: Die verschiedenen Tanzstile ergänzen, befruchten und bereichern sich gegenseitig. Was anfangs wie zwei rivalisierende Tänzer-Gruppierungen wirkt, verschmilzt mehr und mehr zu einer Einheit und erreicht in dieser Symbiose das volle Potential.



Diamonds
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Diamonds
Musik: aus dem Musicalfilm „Moulin Rouge“, 2:55 min, Choreographie für 6–8 Tänzerinnen: Daniela Gaggl

1900. Die Welt dreht sich um Paris – und alles in der Stadt der Liebe dreht sich um den berühmtesten Nachtclub der Stadt, das Moulin Rouge. „Diamonds (are a girl's best friend)" ist der Tanz, in dem die Kurtisanen um Santine im Sündenpfuhl des Moulin Rouge die Männer verrückt machen und ihnen den Kopf verdrehen.

Die peppige Neu-Interpretation des Originals von Marilyn Monroe – übrigens pünktlich zu deren 80. Geburtstag 2006 – kombiniert mit Madonnas „Material Girl“ strahlt das aus, was die Atmosphäre des Films ausmacht. Ein Filmkritiker sagte einmal über „Moulin Rouge“: „Man nehme einen Eimer, fülle ihn mit Musik, Tanz, Farben, Energie und einer gehörigen Portion Vitalität, mische das Ganze und spritze es auf die Filmleinwand“ – alles spiegelt sich auf die Bühne übertragen in der Choreographie wider.



Hit the road
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Hit the road
Musik: Ray Charles, 3:16 min, Choreographie für 8 Tänzerinnen: Daniela Gaggl

Um „Beziehungskisten“ dreht sich dieser Tanz zur Musik von Ray Charles. Der Titel „Hit the road“, der übersetzt so viel bedeutet wie: „Mach dich vom Acker“ lässt bereits ahnen, dass die 4 Männer und 4 Frauen sich alles andere als wohl gesonnen gegenübertreten. Lassen Sie sich überraschen, wer hier wen loszuwerden versucht und wie der tänzerische Streit endet.



Thriller
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Thriller
Musik: Michael Jackson, Choreographie für 5–10 Tänzerinnen: in Anlehnung an die Original-Choreographie aus dem Videoclip von Michael Jackson

Die von Michael Jackson übernommene Original-Choreographie aus dem Musikvideo zum Hit aus den 80er-Jahren wurde 1997 erstmalig vom Jungen Ensemble gezeigt – es war die Choreographie, die beim Debüt der damals neu gegründeten Nachwuchsfördergruppe getanzt wurde.

Als Bühnenstück der ersten Stunde, von einer Generation zur nächsten weitergegeben, ist der Tanz der Kreaturen aus der Unterwelt in ihren aufwändigen Kostümen auch heute noch beliebter Bestandteil des Repertoires. Wir wünschen ein gruseliges Tanzvergnügen!


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